KPN-Turm op Zuid (Belvédère), Wilhelminapier, Rotterdam, Niederlande
Hochwertige, RC3-einbruchsichere TALL-Tourniquettüren, integriert in die Glasvorhangfassade des Gebäudes, mit Bodenheizung für einen zugfreien und komfortablen Eingang
Eine ikonische, geneigte Turmfassade neben der Erasmusbrücke, eine öffentliche Glaserweiterung, die die Stadt hineinbringt, und ein Eingang, der Eleganz, Sicherheit und Transparenz mühelos verbindet
Der KPN-Turm am Wilhelminapier ist eine der markantesten Silhouetten der Rotterdamer Skyline. Das ursprüngliche Gebäude, fertiggestellt im Jahr 2000, wurde als Hommage an seine unmittelbare Umgebung entworfen: Die Fassade neigt sich im gleichen Winkel wie die Kabel der benachbarten Erasmusbrücke, als ob der Turm selbst im Gespräch mit der Brücke wäre. Diese geneigte Fassade fungiert zudem als riesiges Lichtcanvas, durch das das Gebäude Tag und Nacht einen Dialog mit der Stadt um es herum führt.
Als KPN beschloss, ihren Hauptsitz an diesen Standort zu verlegen, erhielt der Turm einen umfangreichen, öffentlich zugänglichen Sockel. Wo das Gebäude einst ein geschlossenes Bürogebäude war, musste die neue Basis einladend und offen wirken: eine gläserne, leicht wirkende Konstruktion, die sich um den bestehenden, schräg stehenden Pylon des Turms wickelt, mit einem Auditorium, Restaurants und Begegnungsräumen, die den Pier wieder mit der Stadt verbinden.
Diese Ambition erforderte eine besondere Lösung für den Eingang. Die Architekten suchten einen Übergang zwischen außen und innen, der sich genauso transparent und leicht anfühlen würde wie die Glasfassade selbst, während er gleichzeitig den Anforderungen eines Gebäudes gerecht werden musste, durch das täglich Tausende von Menschen gehen und das als Hauptsitz besonderen Schutz verdient. Das Ergebnis ist eine Reihe von 5 Meter hohen und 3,6 Meter breiten Tourniquettüren, die kaum als Sicherheitselement auffallen: Sie wirken wie ein natürlicher Teil der Glasarchitektur, während sie im Hintergrund für einen kontrollierten, RC3-einbruchsicheren Zugang zum Gebäude sorgen.
Um den Komfort für tägliche Besucher weiter zu erhöhen, ist der Eingang mit einem integrierten Bodenheizsystem ausgestattet. Selbst an den kältesten Wintertagen sorgt dies dafür, dass keine kalte Luft in das Gebäude eindringt, ein Detail, das Besucher vielleicht nicht bewusst wahrnehmen, das aber Tag für Tag den Unterschied macht zwischen einem kalten, uneinladenden Empfang und einem warmen, einladenden Eingang. Genau die Balance, die die Architekten vor Augen hatten: ein Eingang, der einlädt, aber niemals Kompromisse eingeht.
Eine Fassade, die eine Geschichte erzählt
Die Neigung des KPN-Turms ist kein Zufall, sondern eine bewusste Anspielung auf die benachbarte Erasmusbrücke. Ein Gebäude, das sich buchstäblich seiner Umgebung anpasst.
Ein Eingang, der sich mit der Architektur bewegt
Die hohen, kristallklaren Tourniquettüren im Sockel sind so gestaltet, dass sie die Transparenz des Gebäudes fortsetzen, während sie unauffällig für einen sicheren, kontrollierten Zugang sorgen. Die integrierte Bodenheizung macht den Übergang von außen nach innen nicht nur visuell nahtlos, sondern auch physisch komfortabel selbst mitten im Winter.
Qualität, die den Test der Zeit besteht
Vom ikonischen Jahr 2000 bis zum erneuerten Sockel von heute: Das KPN-Gebäude zeigt, wie visionäres Design und zuverlässige Technik sich über die Jahre gegenseitig stärken.